11. 11. 2000 - Faschingsauftakt - Auftritt von Gudrun Neumann auf der Bühne vor dem alten Rathaus mit einem selbstgemachten Gedicht über die "Kongreßhalle Leipzig".

25.02.2001
Gudrun Neumann wirbt zum Rosensonntagsumzug mit einem geschmückten Wagen für die Kongreßhalle Leipzig


09. 09. 2001 -  Anbringung des Spruchbandes  "Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"

09. 09. 2001 -  Anbringung des Spruchbandes  "Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"

09. 09. 2001 - Anbringung des Spruchbandes "Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"


17.06.2002

17.06.2002
Offizielle Abnahme des Spruchbandes durch die Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" zu Beginn der Bauarbeiten

17.06.2002  - Den Zuschlag erhielt die Leipziger Firma Denkmalpflege, Putz und Stuck (DPS), die das Projekt als Vergabe-ABM durchzieht.

17.06.2002 - Den Zuschlag erhielt die Leipziger Firma Denkmalpflege, Putz und Stuck (DPS), die das Projekt als Vergabe-ABM durchzieht.


30.11.2002 - Heißes Thema war die Herauslösung des Richard-Wagner-Saales aus dem Raumverbund der Kongreßhalle für die Nutzung durch den Zoo.

19.11.2003
Zeichnung für die Politiker, unm Verwechslungen der Saalbezeichnungen zu vermeiden


Vereinschefin an einer restaurierten Flügeltür vom ‚Großen Saal’ – April 2004

Vereinschefin an einer restaurierten Flügeltür vom "‚Großen Saal" – April 2004


Abgenommenes Deckengemälde im Foyer – Januar 2011

Abgenommenes Deckengemälde im Foyer – Januar 2011

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Archiv

I. Konferenz der potentiellen Nutzer der Kongreßhalle Leipzig
am 02. 03. 2002 im Hotel Intercontinental | Protokoll
>> zum Protokoll

Gedanken über die Kongreßhalle zur Meinungsbildung
Frau Gudrun Neumann
am 11. 11. 2002
>> zum Artikel

Brief der Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V.
an die Bürgerinitiative
Leipzig, am 27. 11. 2002
>> zum Artikel

Antwort auf Schreiben der
Bürgerinitiative Kongresshalle Leipzig
Universität Leipzig | Der Kanzler
am 27. 11. 2002
>> zum Artikel

II. Konferenz der potentiellen Nutzer der Kongresshalle Leipzig am 30. 11. 2002 im Hotel Intercontinental
>> zum Protokoll

Brief des Förderkomitees Leipziger Karneval e.V. an die Bürgerinitiative
Leipzig, am 03. 12. 2002
>> zum Artikel

Einwohneranfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig zur Ratsversammlung
am 11. 12. 2002
>> zum Artikel

Fazit für die KH aus der letzen Sitzung des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau
März 2003
>> zum Artikel

Brief an den OBM
19.02.2009
>> zum Brief

Abgenommenes Deckengemälde im Foyer – Januar 2011

Gudrun Neumann und Dr. Jörg Junhold Kongreßhalle-1.12.2011
Foto Bernd Görne

01.12.2011
Rede Gudrun Neumann zur Festveranstaltung
>> zur Rede

18.10.2000
Einwohneranfrage von Gudrun Neumann, der Initiatorin der Bürgerinitiative.
>>> siehe Artikel

11.11.2000
Faschingsauftakt - Auftritt von Gudrun Neumann auf der Bühne vor dem alten Rathaus mit einem selbstgemachten Gedicht über die "Kongreßhalle Leipzig".

15.11.2000
mündliche Anfrage von Gudrun Neumann an den Stadtrat mit offizieller Beantwortung der Fragen
Kontinuierliches arbeiten (Gespräche mit der Stadt, Ideen-Börse, Werbung von Mitstreitern, Politikern, Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten usw.)

25.02.2001 (Rosensonntag)
Gudrun Neumann fährt einen geschmückten Umzugswagen, um auf die Probleme der "Kongreßhalle Leipzig" aufmerksam zu machen. Flyer wurden verteilt

Als logische Konsequenz, um die Aktivitäten zu verstärken:
09.09.2001 -
Gründung der "Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig"

am "Tag des offenen Denkmals" mit
Niels Gormsen (Ex-Planungsdezernent)
Karl-Heinz Obser (Stadtrat Bürgerfraktion)
Otto Stadtherr (Bauingenieur)
Manfred Haferburg (Malermeister)
Jürgen Wanjura (Architekt)
Peter Zuber (Bauunternehmer)
Gudrun Neumann (Wirtschaftskauffrau und Sprecherin BI )
>> siehe Artikel LVZ vom 10.09.2001

09.09.2001
Anbringung des Spruchbandes
"Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"
(Das Band hing bis Baubeginn 17.06.2002!)

09.09.2001
Schriftlicher Aufruf an die Stadt für erste Sanierungsmaßnahmen an der Kongreßhalle

09.09.2001
Zum "Tag des offenen Denkmals" waren wir mit einem Informations-Stand, an dem auch Souvenire verkauft und Mitglieder geworben wurden, präsent.

25. 09. 2001
Start der Spendenaktion für die "Kongreßhalle Leipzig"in 25 Apotheken (lief bis 28.02.2002)

29. 09. 2001
Aktion zur Suche von Betreibern/Nutzern

25. 10. 2001
2 Stadträte der Bürgerfraktion(Herr Obser und Herr Burkhardt) stellten einen Antrag an die Stadtverordnetenversammlung bezüglich der ersten Sanierungsmaßnahmen

01. 12. 2001
Gründung eines Handwerker-Arbeitskreises

08. 12. 2001
Werbe- und Spendenaktion für die "Kongreßhalle Leipzig" in der Schwanen-Apotheke (Apotheker Schulze) am Ostplatz ( (jetzt etwas weiter in Riebeckstraße/Ecke Pragerstr.)

02.03.2002
Unsere 1. Nutzer-Konferenz im Hotel Intercontinental (" The Westin Hotel")
>> Ergebnisse siehe Protokoll

10.04.2002
Stadt Leipzig reagierte mit einem Beschluss (einstimmig) zur Sanierung der ""Kongreßhalle Leipzig" und Umfeld"
>> siehe Artikel


10.04.2002
Unser Erfolg: Die Sanierung der Fassade der KH nicht nur für die Straßenfront, sondern auch für die gesamte Außenhaut der Kongreßhalle und des Umfeldes

17.06. 2002
Offizielle Abnahme des Spruchbandes zu Beginn der Bauarbeiten durch die Bürgerverein "Kongreßhalle Leipzig"

17.06.2002
Den Zuschlag erhielt die Leipziger Firma Denkmalpflege, Putz und Stuck (DPS), die das Projekt als Vergabe-ABM durchzieht.

Zu den "Classic Open" auf dem Marktplatz organisierte Peter Degner am
04.08.2002
mit einem Film in Anwesenheit seiner Gattin - eine Homage an den "King of Swing", Fips Fleischer, welcher sich zu Lebzeiten um die "Kongreßhalle Leipzig" sehr verdient gemacht hat
>> siehe Zeitung

11.11. 2002
Erste offizielle Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem "Kongreßhalle Leipzig"-Gelände beim Bau des Wirtschaftshofes Zoo -
>> siehe Zeitung vom 08.11.2002
Es folgten Frau Neumanns
"Gedanken über die Kongreßhalle zur Meinungsbildung" und verschickt selbige an die wichtigsten Politiker der Stadt. >> siehe Artikel
Die Reaktion war überwiegend positiv.
Unsere 2. Nutzer-Konferenz im Hotel Intercontinental (jetzt "The Westin Hotel)" >> siehe Protokoll

28.11.2002
Zuschriften von namhaften Nutzern gingen bei uns ein, um das "Unglück" zu verhindern
>> siehe Anlagen!
>> siehe Anlagen!
Leider ohne Erfolg, ein "Jammer"!

am 30. 11. 2002
Erstmals trafen sich bei uns alle Beteiligten an einem Tisch:
Dezernent für Kultur, Dr. Girardet,
Bauleiter Zoo, Herr Baban,
viele Nutzer,
zwei der neuen Investoren (>> siehe Protokoll)
und die Mitglieder der Bürgerverein "Kongreßhalle Leipzig"
Heißes Thema war die Herauslösung des Richard-Wagner-Saales aus dem Raumverbund der Kongreßhalle für die Nutzung durch den Zoo.
Ebenso wichtig waren für alle Nutzer die Infos der Investoren zum "Innenleben" der "Kongreßhalle Leipzig"

Durch unzählige "Einsätze", Gespräche mit Politikern, Schreiben an den OBM und andere Institutionen versuchten die Mitglieder des Bürgervereins einen Kompromiss mit dem Zoo auszuhandeln.
Frau Neumann sah sich aufgerufen, erneut eine Einwohneranfrage am
11.12.2002 im Stadtrat zu starten, um das Problem öffentlich zu machen. >> siehe Artikel

Es folgten:
19.01.2003
Auf Wunsch eine >> Skizze für die Politiker, die den weißen Saal (ehemals "Theater der Jungen Welt", der Zoo ist hier schon als Eigentümer im Grundbuch eingetragen) oft mit dem Richard-Wagner-Saal verwechselten.

09.02.2003 und 29.02.2003
Briefe an den Dezernenten Dr.Girardet und die Mitglieder des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau, der am 04.03.2003, auch über das Kongreßhallen-Problem tagte.

30.04.2003
Die Mitglieder der Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" setzen sich weiterhin dafür ein, dass die KG als multifunktionales Gesellschaftshaus wie in früheren Jahren erfolgreich genutzt werden kann

08.05.2003
Das Nutzungs- bzw. Betreiberkonzept der möglichen Investoren wurde von der Stadt für gut befunden. Leider verhandelt die Stadt immer noch über das im Dezember 2002 vorgelegte Wirtschaftlichkeitskonzept.

24.05.2003
Abschluß der am 17.06.2002 begonnenen Bauarbeiten hinsichtlich Gesamtsanierung der Außenfassade der "Kongreßhalle Leipzig". Wir freuen uns über unseren Erfolg.

22.08.2003
Die Investoren haben die "Kongresshalle-Leipzig-GmbH" gegründet. Ziel der Investoren ist es, so schnell wie möglich mit den Arbeiten in den Innenräumen der Kongreßhalle zu beginnen. Sie warten nur noch auf die Entscheidung der Stadt zu dem von ihnen im Frühjahr 2003 überarbeiteten Wirtschaftlichkeitskonzept. Dazu hat Karl-Heinz Obser, Mitglied der Bürgerverein und DSU-Stadtrat, zur nächsten Ratsversammlung am 17.09.2003, schriftlich eine Anfrage gestellt.

18.09.2003
Dezernent Dr.Girardet teilte als Antwort mit, dass das Gespräch mit der ARGE(Investorengruppe) hinsichtlich der Anforderungen an das Wirtschaftlichkeitskonzept geprüft wurde.
Z.Z. laufen die Verhandlungen der ARGE mit ihren Sponsoren und der Bank

23.02.2004
Am 23.02.04 und am 26.02.04 wurden zum Thema "Verwendung von Spendenmitteln für die "Kongreßhalle Leipzig" aus Konzerten 1998 und 1999 zwei Stadtrats-Anfragen gestellt.
Eine von dem DSU-Abgeordneten, Herrn Obser, und eine Einwohner-Anfrage von Frau Neumann.
Leider wurde keine der sechs Fragen konkret beantwortet.
Eine Nachfrage erfolgt zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 19.05.04.

22.04.2004
Bitte denken Sie nicht, dass wir zwischenzeitlich untätig waren.
Es fanden viele konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt, den Investoren und vielen Nutzern statt. Leider ist die endgültige Entscheidung für den Innenausbau der Kongreßhalle immer noch nicht gefallen.

30.04.2004
In einem Gespräch mit Swing-Legende Fips Fleischer wurde Gudrun Neumann
gebeten, sich um seine an den damaligen BFB für das Innenleben gespendeten Geldern zu kümmern. Sie waren für den Erhalt denkmalgeschützter Objekte in der in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ gedacht.
Bei Recherchen stellte sich leider heraus, daß diese Gelder nur für den normalen Werterhalt des Gebäudes verwendet worden sind.
>> siehe Artikel

30.09.2004
Wir haben zur Unterstützung der Stadt eine Erhebung für die Nutzungsmöglichkeiten der "Kongreßhalle Leipzig"(auch außerhalb Leipzigs) durchgeführt.
Der Zuspruch, dieses Gesellschaftshaus in seiner Art und Größe zu nutzen, war überwältigend.
Unserer Meinung nach kann man die KH mit dem Ergebnis wirtschaftlich betreiben.
Verhandlungen mit den Verantwortlichen der Stadt sind erneut angelaufen.

10.10.2004
Jeder Leser dieser Zeilen ist aufgerufen, seine Ideen hinsichtlich Sponsoren (jeder ist willkommen), möglichen Betreibern (wer traut es sich zu?) und Geldbeschaffungsmöglichkeiten (die Stadt hat kein Geld zur Innensanierung) uns bitte mitzuteilen.
Wir wären Ihnen sehr dankbar und freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

25.01.2005
Persönlichkeiten der Stadt trafen sich zu einer Gesprächsrunde in der Hacienda im Zoo. Im Ergebnis der Besprechung hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die das weitere Vorgehen berät und koordiniert.
Vorgesehen ist die Durchführung von Baustellenkonzerten und ein Sanierungs-Konzept für den Bachsaal zu erstellen. Die Suche von Betreibern und Sponsoren wird fortgesetzt.

04.04.2005
Wir machten der Stadt zwei Vorschläge für die Nutzung der "Kongreßhalle Leipzig": Erstens bemühten wir uns um die Nutzung durch die Oper als Interimslösung bei deren Schließung und zweitens wollten wir den Großen Saal für Baustellenkonzerte nutzen. Natürlich immer unter dem Gesichtspunkt, daß eine hohe Nachhaltigkeit für eine spätere Nutzung entsteht. Beide Vorschläge wurden nach Prüfung leider von der Stadt abgelehnt.

11.11.2005
Die Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" hat das Jahr 2005 genutzt, um sich auf Teile des Innenlebens der "Kongreßhalle Leipzig" zu konzentrieren. Ergebnisse sind in 2006 zu erwarten.

06.12.2005
Die "Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig"" hat sich dem Verein „Pro Gohlis e.V.“ angeschlossen. Mit dessen Hilfe wollen wir künftig noch wirkungsvoller für die Wiedereröffnung der "Kongreßhalle Leipzig" als multifunktionales Gesellschafhaus kämpfen.
Die Bürgerinitiative selber bleibt als "Projektgruppe Bachsaal"im Verein bestehen und befasst sich weiterhin mit dem Innenleben der "Kongreßhalle Leipzig".

20.09.2006
Frau Neumann stellt im Stadtrat eine Einwohneranfrage zur Wiederherstellung des Bachsaals in der "Kongreßhalle Leipzig". Die Stadt hat alle vorgetragenen Punkte abgelehnt.
>> zum Artikel


20.10.2006
Die "Projektgruppe Bachsaal" verteilt seit Oktober 2006 Handzettel "Gedanken zur Wiederbelebung des Bachsaals in der "Kongreßhalle Leipzig".
>> zum Artikel 1
>> zum Artikel 2

Gleichzeitig stellten wir beim Dezernat Kultur der Stadt Leipzig den Antrag auf Zustimmung für das von unseren Fachleuten erarbeitete und machbare Teil-Projekt Bachsaal.

11.11.2006
Laufend fanden und finden Gespräche mit Sponsoren und Institutionen statt, um Geld für unser "Projekt Bachsaal" zu akquirieren.

19.12.2006
Im Dezember 2006 wurde mit den Mitgliedern der "Projektgruppe Bachsaal" der Verein "Kongreßhalle Leipzig" e.V. gegründet. Die Effektivität für die Wiederbelebung der "Kongreßhalle Leipzig" als multifunktionales Gesellschaftshaus soll damit noch stärker in den Mittelpunkt des neu gegründeten Vereins gerückt werden.

11.01.2007
Vorrangiges Ziel ist es, das Teilobjekt Bachsaal noch in diesem Jahr in die Tat umzusetzen. Umfangreiche Vorarbeiten wurden im Jahr 2006 von uns schon geleistet.

23.01.2007

Am 23.01.2007 fand ein Gespräch unseres Vereins mit der Amtsleiterin Frau Kucharski-Huniat statt. Trotz Bekräftigung der Wiederbelebung der „Kongreßhalle Leipzig“ und ausführlicher Erläuterung unseres Teil-Projektes Bachsaal in der „Kongreßhalle Leipzig“ erfolgte immer noch keine Zustimmung der Stadt für dieses Projekt.

25.02.2007
In der Folge fanden unzählige Gespräche mit Abgeordneten aller Parteien statt.

14.03.2007
Zur Ratsversammlung am 14.03.2007 wurde eine Anfrage der CDU von Frau Dr. Heymann an den OBM zur „Kongreßhalle Leipzig“ gestellt. Der Bürgermeister Dr. Girardet bekräftigte seinen Standpunkt (siehe 20.09.2006), die „Kongreßhalle Leipzig“ als Ziel der Stadt wiederzubeleben, lehnte aber entgegen seiner Aussage unser Teil-Projekt Bachsaal für uns unbegründet und nicht nachvollziehbar ab.

16.03.2007
Unser Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. stellte einen Antrag auf Zustimmung zu unserem Teil-Projekt Bachsaal in der „Kongreßhalle Leipzig“ an den Kulturausschuß der Stadt Leipzig. Er wurde abschlägig beschieden. Trotz intensiver Gespräche und Absprachen mit einzelnen Abgeordneten aller Fraktionen erhielten wir keinen Rückenhalt durch sie im Kulturausschuss.

15.05.2007
Wir sind weiterhin „am Ball“ und hoffen dabei auf die Unterstützung der Leipziger Bevölkerung.

13.07.2007
Von der Stadt haben wir eine schriftliche Zustimmung zu unserem Teil-Projekt Bachsaal erhalten.
Wir wollen den Raum mit dem wunderschönen Ambiente wieder zu neuem Leben erwecken.
Um das zu erreichen ist uns jede Hilfe und Unterstützung der Leipziger und ihrer Gäste sehr willkommen.

08.08.2007
Als Verein „Kongreßhalle-Leipzig“ e.V. stellten wir zum zweiten Mal einen Antrag auf Gewährung von Fördergeldern (einer Zuwendung zur Erhaltung und Pflege eines Kulturdenkmals) beim Regierungspräsidium Leipzig bezüglich unseres Teil-Projektes Bachsaal.
Soll doch der z.Zt. besterhaltenste Raum der „Kongreßhalle Leipzig“ mit dem wunderschönen Ambiente wieder in seinem alten Glanz zur Freude der Leipziger und nicht zuletzt zum Nutzen der Stadt wiedererstehen.

09.09.2007
Am Tag des offenen Denkmals wurde durch unseren Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. mit Zustimmung der Stadt eine Besichtigung des Bachsaales erstmals nach der Schließung, am 12.09.1989, ermöglicht.
Es war ein überwältigender Erfolg!
Sehr viele Bürger nahmen dieses Angebot an.

15.09.2007
Unsere zahlreichen Gespräche, öffentlichen Aktionen, Verhandlungen und Nutzungskonferenzen usw. haben letztendlich dazu geführt, daß das Krystallpalast Varietè mit Planungen für die Stationierung des Art-Deco-Spiegelzeltes im Großen Saal der „Kongreßhalle Leipzig“ begann, um am 15.01.2008 den Veranstaltungsbetrieb aufzunehmen. Eine Zwischenlösung, die zum Ziel hat, mit den eingespielten Geldern schrittweise den Großen Saal zu sanieren.

30.03.2008
Die Stadt hat uns als Verein „Kongreßhalle-Leipzig“ e.V. bis zum heutigen Tag zum zweiten Mal (9/06 und 9/07) die „Vollmacht des Eigentümers“ verweigert. Weiterhin verhinderte sie massiv), daß ein Mitarbeiter des Regierungspräsidiums vor Ort eine „denkmalschutzrechtliche Genehmigung“ erstellen konnte. Beides sind Voraussetzungen, um einen Fördergelder–Antrag stellen zu können. Deshalb erfolgte mit Schreiben vom

08.07.2008
Regierungspräsidium Leipzig die zweite Ablehnung unseres Antrages auf Fördergelder.
Die Stadt, Dezernates Kultur, hat zudem auch unsere Sponsorensuche durch Nebenabsprachen direkt und indirekt verhindert.
Somit ist unser Projekt aufgrund der Negativeinstellung der Stadt zu unserem machbaren Teil-Projekt-Bachsaal an scheinbar unüberwindliche Grenzen geraten.

01.12.2008
Der Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. versichert den Leipzigern an dieser Stelle, daß sich alle bietenden Gelegenheiten trotz alledem genutzt werden, die Vereinsarbeit auch bei den aufgezeigten Widrigkeiten durch die Stadt so gut wie möglich fortzuführen.

19.02.2009
Unser Verein schickte an den OBM Jung bezüglich seines Zeitungsartikels vom 18.02.09 zur Verwendung von Geldern aus dem Konjunkturprogramm II für die „Kongreßhalle Leipzig“ einen Brief.
Wir bedankten uns und brachten erneut zum Ausdruck, daß aus der „Kongreßhalle Leipzig“ nur ein multifunktionales Gesellschaftshaus entsprechend seiner einstmaligen Bestimmung wieder entstehen kann.
>> siehe Brief

18.03.2009
Die Stadträte haben in ihrer gestrigen Sitzung die von der Stadt gewünschten Maßnahmen aus dem Konjunkturpaktes II bestätigt.
Die ‚Kongreßhalle Leipzig’ wurde mit 9,7 Mill. Euro berücksichtigt.
Wir als Verein freuen uns darüber sehr.

02.04.2009
Alle Versuche unseres Vereins bis heute, die neuen Projektunterlagen einzusehen, scheiterten. Niemand war bereit, uns Einblick zu gewähren.
Uns wurde nur bekannt, daß eine Geschoßdecke in den Großen Saal eingebaut werden soll, um die Foyer-Fläche zu vergrößern.
Das wäre ein rabiater Eingriff in das Innenleben des ‚Großen Saales’!
Der ‚Große Saal’ mit seinem einmaligen Ambiente, seinem größten schwingenden Tanzboden in Europa, seinem großzügigen Rang, seiner herrlichen Bühne, seiner Öffnung durch die Flügeltüren zur Straße und der vielen Flügeltüren auch zum Innenbereich ist schon etwas Besonderes in Leipzig.
Um die Foyerfläche zu vergrößern, kann man den dafür bestens geeigneten Kellerbereich ausbauen, die oberen Räume über die wunderschöne Freitreppe nutzen und den Verbund der vorhandenen Säle wieder herstellen.

04.04.2009
Um unsere durchdachten Vorschläge öffentlich zu machen,
Sandten wir ein Schreiben an die Verantwortlichen des Projektes „Wiederbelebung der Kongreßhalle Leipzig“, die Messe, einige Dezernate der Stadt und an die einzelnen Fraktionen.
> > siehe Schreiben vom 04.04.09

05.05.2009
Bis heute erhielten wir noch keine Antwort auf unseren Brief vom 04.04.09.
Wir hoffen und wünschen, daß die innere Struktur des ‚Großen Saales’, dem Kernstück der ‚Kongreßhalle Leipzig’. ganz einfach erhalten bleibt.
Denn die Leipziger verbinden die ‚Kongreßhalle Leipzig’ in erster Linie mit dem ‚Großen Saal’, der renoviert ein einzigartiges Ambiente bietet.
Wenn der ‚Große Saal’ nicht in der derzeitigen Struktur erhalten wird, fehlt den Leipziger ein Stück Heimat.

14.08.2009
Unser langjähriges Wirken als Verein "Kongreßhalle Leipzig" hat sich gelohnt.
Der OBM einigte sich mit der Messe Leipzig und dem Zoo Leipzig auf ein gemeinsames Entwicklungskonzept für die "Kongreßhalle Leipzig" im Zuge des Konjunkturpaketes II.
2010 soll Baubeginn mit dem Nordflügel sein, der den besterhaltensten Raum des Hauses, den Bachsaal, beinhaltet.
Am 26.08.2009 muss der Stadtrat dem Konzept noch zustimmen.
Wir als Verein weden das Projekt wohlwollend begleiten.

18.08.2009
Unser Vereinsmitglied, Niels Gormsen, hat zum Thema "Kongreßhalle Leipzig" einen Leser-Brief an die LVZ gesandt und wurde dazu interviewt.
>> siehe LVZ-Artikel vom 18.08.2009

26.08.2009
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung der Vorlage zur Sanierung der
"Kongreßhalle Leipzig" zugestimmt. In der Diskussion zum Thema formulierte der langjährige Stadtrat, Lothar Tippach, unsere jahrelange intensive Arbeit so: „Dass wir jetzt so weit sind, verdanken wir der nicht nachlassenden Bürgerinitiative um Gudrun Neumann, die nie aufgegeben hatte, die Kongreßhalle zu neuem Leben zu erwecken.“
Wir als Verein ‚Kongreßhalle Leipzig’ freuen uns sehr über diese öffentliche Anerkennung, unterstrichen durch Applaus der Stadträte.
>> siehe LVZ-Artikel vom 27.08.2009

09.09.2009
In der Stadt einigte man sich darauf, die Zoo-GmbH als Bauherr und die Messegesellschaft als wirtschaftlicher Betreiber in Eigenverantwortung zu führen.
Obwohl die Zoo-GmbH das Baukostenrisiko trägt, bleibt letztendlich das Risiko bei der Stadt als alleiniger Gesellschafter der Zoo-GmbH.
Die Planungsvorbereitungen für die Sanierung der ‚Kongreßhalle Leipzig’ laufen aufgrund des großen Zeitdruckes auf Hochtouren.
Das „VOF-Verfahren’ ist eingeleitet.

20.09.2009
Es wurde ein Architekturwettbewerb ausgelobt.
Fünf renommierte und erfahrene Architekturbüro’s aus ganz Deutschland kamen in die engere Wahl. Zur Zeit wird fieberhaft an der Entwurfsplanung gearbeitet.

10.10.2009
In einem ordentlichen Auswahlverfahren hat das Architekturbüro HPP – Hentrich-Petschnigg und Partner aus Leipzig den Zuschlag bekommen, weil seine Planung der denkmalsgerechten Sanierung der ‚Kongreßhalle Leipzig’ am nächsten kam.

14.11.2009
Unser Verein wurde von der Stadt und dem Zoo Leipzig über das Verfahren informiert. Schwierig gestaltet sich die Finanzierung. Zur Zeit laufen intensive Gespräche der Stadt mit den Fördermittelgebern des Landes Sachsen.

09.02.2010
Mit dem Leiter Bau und Betriebsunterhalt des Zoo’s, Herrn Baban, fand mit Vertretern des Vorstandes unseres Vereins ein sehr einvernehmliches Gespräch über die zukünftigen Bauarbeiten in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ statt.

10.06.2010
Herr Baban von der Zoo-GmbH und der zuständige Architekt von HPP,
Herr Helm, stellten uns die Entwurfsplanung für den 1. und 2. Bauabschnitt der ‚Kongreßhalle Leipzig’ vor. Mit großem Fleiß wurden in Kürze  Planungsunterlagen erstellt, die unsere Zustimmung fanden. Es zeigte sich, daß sorgfältig mit dem denkmalgeschützten Gebäude beim Um- und Ausbau umgegangen wird. Wir wollen diesen Weg auch weiterhin wohlwollend begleiten.

15.07.2010
Der Krystallpalast Leipzig, der seit Ende 2007 ein Spiegelzelt für Veranstaltungen im ‚Großen Saal’ aufgestellt hatte, mußte heute wegen der am 01.08.2010 beginnenden Bauarbeiten endgültig die Kongreßhalle verlassen.
Das Spiegelzelt soll ab Oktober wieder auf dem Burgplatz für Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

01.08.2010
Die vorbereitenden Arbeiten für den ersten Bauabschnitt beginnen.
Zunächst wird am Nordflügel des Hauses das Dach abgetragen.
Im nördlichen Bereich, wo sich auch der besterhaltendste Saal der ‚Kongreßhalle Leipzig’, der ‚Bachsaal’ befindet, entstehen in der Folge noch vier weitere Säle, um den Raum-Bedarf als multifunktionales Kongreßzentrum zu befriedigen.

31.10.2010
Im  Nordbereich der ‚Kongreßhalle Leipzig’ wurden die notwendigen
Abrißarbeiten beendet. Anschließend werden Sicherungsmaßnahmen für den Bachsaal durchgeführt, um dann mit dem Kelleraufbau zu beginnen.

03.01.2011
Im Südbereich der ‚Kongreßhalle Leipzig’ bemühen wir uns um den Erhalt von vier Deckengemälden im Foyer. Zur Zeit geht es um die Abnahme eines Deckengemäldes, das dem einzubauenden Fahrstuhl weichen muß.
Weiterhin setzen wir uns für den Erhalt, d.h. die Restaurierung, der Deckengemälde im Richard-Wagner-Saal und Bachsaal ein.
Auch denkmalgeschützte Einbauten wie Treppen-Geländer und andere erhaltenswürdige Elemente sollten einer Restaurierung unterzogen werden.

04.01.2011
Im Südbereich der KH beginnen die Abrißarbeiten für den teilweisen Umbau mit Fahrstuhl und neuer Treppenführung im oberen Bereich.


14.01.2011
Als wir Ende Dezember erfuhren, daß im Foyer das zweite Bild aufgrund eines Fahrstuhleinbaus beschädigt war und entfernt werden sollte, haben wir uns für dessen Erhalt umgehend eingesetzt.
Wir freuen uns, daß sich unser Einsatz für den Erhalt des zweiten Deckengemäldes (von vier) gelohnt hat. Es wurde abgenommen und sorgfältig eingelagert. Wir hoffen nun auf das fachgerechte Anbringen an einer geeigneten Decke in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ und einer fachgerechten Restaurierung unter Leitung des Landesamtes für Denkmalpflege.
<< siehe Bild links

14.02.2011

Im Nordbereich der 'Kongreßhalle Leipzig' wird im Zuge des 1. Bauabschnittes zur Zeit am Kellergeschoß gearbeitet.
Im Südbereich, der auch zum 1. Bauabschnitt gehört, werden gleichzeitig Umbauten vorgenommen.
Der allen bekannte 'Große Saal' gehört zum 2. Bauabschnitt.

20.02.2011
Unser Verein hat einen Aufruf an die Leipziger Bevölkerung gestartet, um namentlich vom 'Großen Saal' alte Fotos, Bilder und Ansichtskarten zu bekommen. Sie sollen der möglichst detailgetreuen Wiederherstellung des 'Großen Saales' dienen.
Wir hoffen auf viele Reaktionen.
>> siehe LVZ-Artikel vom 20.02.2011

08.04.2011
Mit dem leitenden Architekten und unserem Vorstand fand eine Begehung der Baustelle Süd und Nord statt. Wir stellten mit Freude fest, daß der Bau schon große Fortschritte gemacht hat.
Sorgfältiges und qualitätsgerechtes Arbeiten zeichnet die Bauleute aus.
Obwohl viele Umbauten vorgenommer werden müssen, um allen Anforderungen gerecht zu werden, z.B. mußte der Bühnenraum der Versorgungsstrecke weichen, ist die gefundene Lösung für die Wiederbelebung des Hauses zu begrüßen.

21.05.2011
Ein wichtiges Etappenziel bei der Sanierung der Kongreßhalle ist geschafft. Der erste Bauabschnitt, in dem der Nordflügel teilweise mit mehreren Sälen neu aufgebaut und der historische Bachsaal rekonstruiert werden, ist rohbaufertig.
>> siehe LVZ-Artikel vom 21.05.2011

22.08.2011
Die Arbeiten an und in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ gehen zügig voran. Neben dem rechten Eingang kann man über dem Wirtschaftstrakt den neuen >> Mahlersaal in ersten Stock schon sehen. Der Verein hat dem Restaurator für die momentane Restaurierung des Bachsaales umfangreiches Bildmaterial zur Verfügung gestellt, um seine Arbeit zu erleichtern. Wir hoffen, dass der Nordflügel des Hauses noch in diesem Jahr der Öffentlichkeit übergeben werden kann.

21.09.2011
Der Verein hat die vier großen noch vorhandenen Leuchter aus dem Leibnizsaal, Lessingsaal und dem Goethesaal zum Schutz der Glasteile mit hölzernen Untergestellen versehen, verpackt und somit für eine eventuelle spätere Wiederverwendung sicher gestellt.

01.12.2011
Es ist geschafft!

Wir sind hocherfreut, dass das zweite Ziel unseres jahrelangen, mühseligen und unermüdlichen Wirkens für die ‚Kongreßhalle Leipzig’ heute nun mit dem Abschluß des 1. Bauabschnittes gekrönt wurde.
Nachdem die Stadt unser Projekt Bachsaal jahrelang aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt hat, freuen wir uns heute um so mehr, daß der Bachsaal als das Herzstück der Kongreßhalle, in seinem neobarocken Stil so liebevoll von der Firma Heindorf restauriert wurde.
Jetzt gilt es, und dafür setzen wir uns ein, auch das Interieur, Beleuchtung, Lautsprecher, Bühnen- und Fenstervorhänge, Stühle usw. diesem Baustil anzupassen.
>> siehe Rede Gudrun Neumann zur Festveranstaltung

02.12.2011
Gedanken zum neuen Interieur Bachsaal in der ‚Kongreßhalle Leipzig’

Gestern Abend durfte auch ich das wunderschöne Konzert mit der Polin, Spinett und dem Japaner, Violine genießen.Die Akustik in diesem Raum ist so gut, dass man ohne Lautsprecher arbeiten kann. Einfach wunderbar!

Ich weiß nicht genau, ob Sie den Bachsaal, ein Herzstückder Kongreßhalle Leipzig, schon gesehen haben (bildlich wenigstens) und die schwarzen, für unsere Begriffe überdimensioniertenLautsprecher bemerkt haben. Wir haben als Verein kund getan, das wir uns einen Tausch gegen kleinere, farblich der Wand angepaßte Lautsprecher wünschen, um den wunderschönen Eindruck des Raumes nicht zu zerstören. Diese Meinung hörten wir von vielen Besuchern und Fachleuten.

Und nun zu den Leuchtern, die ebenfalls auf viel Kritik gestoßen sind. Alle Gäste durften auf einer Leinwand gestern Abend noch mal die Bilder vom alten Bachsaal anschauen mit der alten Beleuchtung, die sich geschmackvoll in den Raum eingeordnet hat. Ich persönlich verstehe die Leuchten als schmerzhaften Stilbruch und bin ganz unglücklich. Als ich die neuen Lampen zum ersten Mal sah, war ich richtig erschrocken. Für unsere Begriffe zerstören diese neuen, riesigen Leuchter in Form und Größe die wunderschöne Deckenansicht mit den vier Porträts. Wenn man während des Konzertes der Kulturstiftung am 01.12.11, Architektur und Musik im Bachsaal, einen Blick nach oben wagte, war dem Besucher die Sicht auf die vier herrlichen Porträts an der Decke versperrt.

Auch würden dreigeteilte Wandleuchten mit entsprechender Armführung (Lichtintensität ist heute überhaupt kein Problem) und in der Art auch kleinere Deckenleuchter das Ambiente erheblich verbessern.

Wir als Verein möchten gerne beratend beim Aussuchen der Modelle dabei sein wollen, wenn es uns denn erlaubt wird. In dem so liebevoll von der Firma Herrn Heindorf (nach den alten Vorlagen auch von uns) restaurierten Bachsaal im neo- barocken Stil muß das Interieur ganz einfach diesem Stil auch angepaßt werden.

Wenn erst die im 2. Bauabschnitt geplanten dunkelroten Vorhänge auf der Bühne und an den Fenstern wieder hängen, die den festlichen Rahmen des neo-barocken Stils noch unterstreichen wie auch Herr Hocquél (Denkmalpfleger Kulturstiftung) betonte, wird die Freude doppelt so groß sein. Dazu empfiehlt es sich natürlich die Stühle, die man später kauft, mit demselben dunkelroten Stoff zu beziehen.

Dann hätten wir das alte Flair des von allen geliebten Bachsaales wieder zurück und wären glücklich !

Man hörte die Aussage, daß aus Kostengründen keine historischen Leuchten angebracht werden konnten und es sich somit um eine Zwischenlösung handelt. Davon gehen wir auch aus.

Für die Zukunft hoffen wir, daß mit etwas mehr Fingerspitzengefühl im Vorfeld gearbeitet wird, wenn es denn um das Interieur auch der anderen Räume geht und wir uns an der Entscheidungsfindung mit beteiligen können. Denn wir als Verein haben uns der denkmalgerechten Sanierung verschrieben.

Gudrun Neumann
Vorsitzende Verein
‚Kongreßhalle Leipzig’ e.V.

03.01.2012
Ab dem 01.04.2012 können der Bachsaal, der Händelsaal und der Telemannsaal (jeweils für ca. 200 Personen bei Bestuhlung) einschließlich des Foyers gemietet werden.


06.01.2012
Leider haben sich nach der Eröffnung des 1. Bauabschnittes in den öffentlichen Berichterstattungen der Pressestellen der Stadt Leipzig und des Zoo’s in den Medien im Punkt
„Historie der Kongreßhalle“ Fehler eingeschlichen.
Wir erlauben uns, eine Richtigstellung (nach dem Text „….in wenigen Ausnahmefällen genutzt.“) wie nachfolgend
zur Kenntnis zu geben:
[„Dank der Bürgerinitiative um Gudrun Neumann wurde bei der Stadt Leipzig 2002 die Sanierung der Außenfassade erwirkt.
So erstrahlte 2003 zum 125-jährigen Zoo-Jubiläum die Außenfassade der Kongreßhalle im neuen Glanz.
2007 zog das Krystallpalast Varieté in den ‚Großen Saal’ mit seinem Spiegelzelt ein und bespielte dieses bis zum Sommer 2010.
Ohne das unermüdliche und jahrelange Wirken des Vereins ‚Kongreßhalle Leipzig’ hätten sich die Stadträte am 26.08.2009 bestimmt nicht für die Einordnung in das Konjunkturpaket II der Regierung entschieden.
Durch die Nutzung von Fördermitteln im Rahmen des Konjunkturpaketes II bestand die einmalige Chance, die ‚Kongreßhalle Leipzig’ im Sinne einer kompletten Sanierung wieder zu beleben.
Im 1. Bauabschnitt wurden Teile im Südflügel und Nordflügel saniert sowie neue Säle gebaut, in denen ab Frühjahr 2012 der Veranstaltungsbetrieb aufgenommen wird.
Im 2. Bauabschnitt ist die Sanierung der restlichen Gebäudeteile bis 2015 geplant.
So wurde der Weg frei gemacht für eine nachhaltige und wirtschaftliche Nutzung des Hauses.“]

Wir hoffen, dass die Richtigstellung eingearbeitet bzw. zukünftig beachtet wird.




Für jegliche Unterstützung in Form von Spenden sind wir sehr dankbar.  
In diesem Falle wenden Sie sich bitte an den Vereinsvorstand.